Kinross senkt die Produktion 2026 um drei Prozent und hebt die Kostenprognose um acht
Die Produktionsrevision, die den Kurs bewegte, war die kleinere der beiden Zahlen, die Kinross am 23. September veröffentlicht hat, und die größere liegt unter der daneben angekündigten höheren Ausschüttung.
Kinross Gold hat die Produktionsprognose für 2026 und 2027 auf rund 1.84 bis 1.86 Millionen Goldäquivalentunzen gesenkt, zwei bis drei Prozent unter das untere Ende der bisherigen Spanne, und das Ausschüttungsziel für 2026 von 40 auf 50 Prozent des freien Cashflows angehoben. Die Kostenrevision in derselben Mitteilung fiel anteilig größer aus. Die Aktie schloss am 24. September bei C$34.50, ein Minus von 11.3 Prozent.
By Élise Galarneau7 min readTranslation: translated
Deutsche Ausgabe, aus dem Englischen übersetzt. Englische Originalfassung lesen

Zurechenbare Produktionsprognose 2026 und 2027
rund 1.84 bis 1.86 Millionen Goldäquivalentunzen je Jahr
revidiert am 23. September 2026, von 2.0 Millionen Unzen plus oder minus fünf Prozent, festgelegt am 18. Februar 2026
Prognose der zurechenbaren All-in-Sustaining-Kosten 2026
US$1,850 bis US$1,900 je verkaufter Unze
angehoben von etwa US$1,730; der Mittelwert steigt um US$145 je Unze oder rund acht Prozent, Stand 23. September 2026
Ziel der Kapitalrückführung 2026
50 Prozent des freien Cashflows
angehoben von 40 Prozent; rund US$655 Millionen Aktienrückkäufe im Jahr 2026 abgeschlossen, Stand 23. September 2026
Liquide Mittel und langfristige Schulden
US$2,656.4 Millionen und US$738.8 Millionen zum 30. Juni 2026
bei einem zurechenbaren freien Cashflow von US$1,564.3 Millionen im ersten Halbjahr 2026, laut der Mitteilung zum zweiten Quartal
Schlusskurs Toronto, 24. September 2026
C$34.50, ein Minus von C$4.41 oder 11.3 Prozent
bei 5.28 Millionen Stücken gegenüber einem Dreißig-Tage-Durchschnitt nahe 3.6 Millionen; um fünfzehn Minuten verzögerte sekundäre Marktdaten
Eine Prognoserevision kommt üblicherweise mit einer Führungskraft, die sie erklärt. Die Mitteilung, die Kinross Gold Corporation am 23. September 2026 veröffentlichte, enthielt überhaupt keinen Kommentar des Managements.
Stattdessen enthielt sie zwei Revisionen und eine Anhebung. Kinross erwartet nun für das Gesamtjahr eine zurechenbare Produktion von rund 1.84 bis 1.86 Millionen Goldäquivalentunzen in jedem der Jahre 2026 und 2027, was das Unternehmen als zwei bis drei Prozent unterhalb des unteren Endes der bisherigen Prognose beschreibt. Zudem hob es sein Ziel für die Kapitalrückführung an die Aktionäre im Jahr 2026 von 40 Prozent des freien Cashflows auf 50 Prozent an. Die Aktie schloss am folgenden Tag an der Börse Toronto bei C$34.50, ein Minus von C$4.41 oder 11.3 Prozent, bei 5.28 Millionen gehandelten Stücken gegenüber einem Dreißig-Tage-Durchschnitt von etwa 3.6 Millionen, laut der nach Handelsschluss am 24. September 2026 abgelesenen Notierung. Diese Daten sind um fünfzehn Minuten verzögerte sekundäre Marktdaten.
Zwei Begriffe tragen in diesem Absatz viel Gewicht. Eine Goldäquivalentunze rechnet das ebenfalls produzierte Silber in jene Goldmenge um, die es zu Referenzpreisen wert wäre, sodass eine einzige Zahl für die gesamte Produktion stehen kann. Zurechenbar bedeutet, dass Kinross nur den eigenen Anteil an einer Mine zählt, die dem Unternehmen nicht vollständig gehört, in diesem Fall 70 Prozent von Manh Choh in Alaska.
Die Unzen bewegten sich um drei Prozent, die Kosten um acht
Die Produktionskürzung ist die Zahl, die Aufmerksamkeit bekam, und sie ist die kleinere der beiden.
Kinross legte seine Prognose für 2026 am 18. Februar 2026 zusammen mit den Gesamtjahreszahlen 2025 fest: 2.0 Millionen zurechenbare Goldäquivalentunzen, plus oder minus fünf Prozent. Das untere Ende dieser Spanne liegt bei 1.90 Millionen Unzen. Die neue Spanne von 1.84 bis 1.86 Millionen liegt rund zwei bis drei Prozent darunter, genau wie es die Mitteilung angibt.
Die Kostenprognose in derselben Mitteilung bewegte sich weiter. Die zurechenbaren Produktionskosten der verkauften Ware für 2026 stiegen von etwa US$1,360 je verkaufter Unze auf eine Spanne von US$1,420 bis US$1,460. Die zurechenbaren All-in-Sustaining-Kosten stiegen von etwa US$1,730 je verkaufter Unze auf eine Spanne von US$1,850 bis US$1,900.
Die All-in-Sustaining-Kosten sind die vollständigere der beiden Größen. Sie addieren zu den direkten Kosten für das Herauslösen und Aufbereiten des Erzes jene Ausgaben, die nötig sind, um den Betrieb auf diesem Niveau zu halten, einschließlich Erhaltungsinvestitionen und Verwaltungsgemeinkosten. Sie sind die einzelne Zahl, die dem tatsächlichen Aufwand eines Produzenten je Unze am nächsten kommt.
Der Mittelwert der neuen All-in-Sustaining-Spanne liegt bei US$1,875 je Unze. Der bisherige Prognosemittelwert lag bei US$1,730. Die Differenz beträgt US$145 je Unze oder rund acht Prozent. Auf den Mittelwert der neuen Produktionsspanne von 1.85 Millionen Unzen angewandt, ergibt das über ein volles Jahr grob US$268 Millionen zusätzliche All-in-Sustaining-Kosten.
Die kleinere Revision, drei Prozent auf die Unzen, war also diejenige, die den Handelstag bestimmte. Die größere betraf die Kosten jeder Unze, die tatsächlich produziert wird.
Fünfzig Prozent des freien Cashflows sind nicht automatisch mehr als vierzig
Die Anhebung des Ausschüttungsziels steht in derselben Mitteilung wie die Kostenerhöhung, und beide berühren denselben Geldtopf.
Freier Cashflow ist das, was aus dem operativen Geschäft übrig bleibt, nachdem die vom Unternehmen benötigten Investitionen bezahlt sind. Ein als Prozentsatz davon formuliertes Ziel ist ein Anteil, kein Betrag. Kinross hat erklärt, 2026 die Hälfte dieses Flusses statt zwei Fünftel zurückzuführen, über Aktienrückkäufe und Dividenden zusammen. Die Mitteilung teilt die 50 Prozent nicht zwischen beiden auf.
Die Rechnung ist kurz. Fünfzig Prozent eines Jahres-Cashflows übertreffen vierzig Prozent davon nur so lange, wie der freie Cashflow über vier Fünfteln dessen bleibt, was er sonst gewesen wäre. Steigen die Kosten so weit, dass mehr als ein Fünftel aus dem Fluss verschwindet, wird der höhere Anteil auf eine stärker geschrumpfte Basis angewandt, und die an die Aktionäre fließenden Dollar steigen nicht.
Das Unternehmen hat keine Prognose des freien Cashflows für das Gesamtjahr veröffentlicht, sodass diese Schwelle von außen heute nicht geprüft werden kann. Die Richtung beider Größen ist offengelegt. Das Unternehmen berichtete einen zurechenbaren freien Cashflow von US$726.8 Millionen im zweiten Quartal und US$1,564.3 Millionen für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2026. Es wies zu diesem Stichtag US$2,656.4 Millionen an liquiden Mitteln und US$738.8 Millionen langfristige Schulden aus und erklärte in der Mitteilung vom 23. September 2026, bis dahin 2026 Aktienrückkäufe von etwa US$655 Millionen abgeschlossen zu haben. Diese Zahlen stammen aus den eigenen Quartalsmitteilungen des Unternehmens und nicht aus den bei SEDAR+ eingereichten Zwischenabschlüssen.
Kinross hat seine Prognose 2024 und 2025 erfüllt
Die Diskussion unter Privatanlegern nach der Mitteilung verdichtete sich auf die Behauptung, Kinross habe seine Prognose nun zwei Jahre in Folge verfehlt. Die Einreichungen zeigen das nicht.
Laut der Mitteilung vom 14. Februar 2024 lag die Prognose für jenes Jahr bei 2.1 Millionen zurechenbaren Goldäquivalentunzen, plus oder minus fünf Prozent. Das Unternehmen berichtete am 12. Februar 2025 eine tatsächliche Produktion 2024 von 2,128,052 Unzen, oberhalb des Mittelwerts. Dieselbe Mitteilung setzte die Prognose für 2025 mit derselben Toleranz auf 2.0 Millionen Unzen, und am 18. Februar 2026 meldete Kinross für 2025 eine Produktion von 2,012,106 Unzen, erneut oberhalb des Mittelwerts. Die Mitteilungen beider Jahre halten fest, dass das Unternehmen alle wesentlichen Prognosegrößen erfüllt hat, und die berichteten Kosten lagen in beiden Jahren innerhalb der genannten Toleranz.
In diesen Zahlen steckt ein echter Trend, und er ist keine Verfehlung. Kinross berichtete 2023 eine Produktion von 2,153,020 Unzen, dann 2,128,052 im Jahr 2024, dann 2,012,106 im Jahr 2025, und erwartet mit Stand 23. September 2026 für 2026 1.84 bis 1.86 Millionen. Das sind vier aufeinanderfolgende Jahre sinkender Fördermenge, drei davon wie angekündigt geliefert. Ein Unternehmen, das ein fallendes Ziel trifft, tut etwas anderes als ein Unternehmen, das ein gleichbleibendes Ziel immer wieder verfehlt, und die zweite Beschreibung war die, die kursierte.
Die Mitteilung vom 23. September ist zudem kein Ergebnis. Ein Gesamtjahr 2026 existiert noch nicht. Sie ist eine vorausschauende Revision, und es ist die erste, die Kinross nach zwei Jahren der Einhaltung des Zugesagten vorgenommen hat.
Das Jurisdiktionsargument gehört zu einem anderen Unternehmen
Ein Teil der Diskussion nach der Mitteilung verglich Kinross ungünstig mit Produzenten, die in Mali engagiert sind. Kinross hat kein Engagement in Mali.
Die Selbstbeschreibung des Unternehmens am Fuß der Mitteilung vom 23. September 2026 nennt Betriebe und Projekte in fünf Ländern: Kanada, den Vereinigten Staaten, Chile, Brasilien und Mauretanien. Tasiast, die westafrikanische Mine, die die Mitteilung als einen ihrer beiden größten und kostengünstigsten Betriebe nennt, liegt in Mauretanien. Mali kommt in der Mitteilung überhaupt nicht vor.
Die Prognoseänderung selbst ist geografisch klar zugeordnet, und das Unternehmen sagt es auch. Die Kürzung konzentriert sich auf zwei kleinere Aktiva, La Coipa in Chile und Round Mountain in Nevada, und wird auf extreme Witterung und betriebliche Schwierigkeiten zurückgeführt. Paracatu in Brasilien und Tasiast werden als weiterhin gut laufend beschrieben, mit einer erwarteten gemeinsamen Förderung von 1.1 Millionen Unzen im fünften Jahr in Folge.
Was die beiden Dokumente nicht in Einklang bringen
Acht Wochen vor der Kürzung, am 29. Juli 2026, legte Kinross Zahlen zum zweiten Quartal vor und erklärte, auf Kurs zu sein, die Jahresprognose von 2.0 Millionen Unzen zu erreichen. Dieselbe Mitteilung wies für das zweite Quartal zurechenbare All-in-Sustaining-Kosten von US$1,821 je Unze aus, bereits oberhalb der an jenem Tag noch geltenden Gesamtjahresprognose von US$1,730.
Eine Kostenüberschreitung war also in den Juli-Zahlen sichtbar, in der eigenen Berichterstattung des Unternehmens, während die Produktionsprognose bestätigt wurde. Bis zum 23. September hatten sich beide geändert.
Die September-Mitteilung nennt die Gründe. Beispiellose Winterwitterung bei La Coipa, geringere Abbauraten sowie niedrigere Gehalte und Ausbringungen bei Round Mountain. Was keines der beiden Dokumente sagt, ist, wann diese Bedingungen gravierend genug wurden, um ein ganzes Jahr zu verschieben. Am 29. Juli wurden sie nicht als prognoserelevantes Ereignis behandelt. Acht Wochen später schon. Welches dieser beiden Daten jenes ist, an dem das Unternehmen Bescheid wusste, beantwortet keine der Einreichungen, und solange das offen ist, wird die Größe der September-Bewegung gegen eine Frage bepreist, die niemand mit einem Datum versehen hat.
Transparenzhinweis. Dieser Beitrag ist eine unabhängige Due-Diligence-Analyse und ein redaktioneller Meinungsbeitrag der Redaktion von The Maple Markets. Er ist nicht gesponsert, nicht beworben und nicht in Auftrag gegeben, und es wurde keinerlei Vergütung von Kinross Gold Corporation (TSX: K) oder einer in deren Auftrag handelnden Partei entgegengenommen. Die Analyse beruht auf den zum Veröffentlichungsdatum öffentlich verfügbaren Offenlegungen; jede Zahl ist ihrer Primärquelle zugeordnet. The Maple Markets und die Autorinnen und Autoren können Positionen in den genannten Wertpapieren halten; nichts in diesem Beitrag ist eine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines Wertpapiers, und Leserinnen und Leser sollten ihn nicht als Anlageberatung verstehen. Vergangene Offenlegungen sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Diese Ausgabe ist eine Übersetzung des englischen Originals; bei Abweichungen gilt die englische Fassung. Richtlinien: Redaktionelle Standards · Finanzhinweis.
Weiterlesen
Also in English: Kinross Cut 2026 Production Three Per Cent and Raised All-In Cost Guidance Eight
Mining and ResourcesAya Gold and Silver erbohrt 593 g/t Silberäquivalent über 15.2 Meter bei 14 laufenden Bohrgeräten auf BoumadineAya Gold & Silver Inc. (TSX: AYA; NASDAQ: AYA) meldete am 22. September 2026 hochgradige Bohrergebnisse von Boumadine in Marokko, darunter 593 g/t Silberäquivalent über 15.2 Meter und 392 g/t über 24.3 Meter. Das Unternehmen erklärt, die Bohrungen bestätigten eine ausgeprägte hochgradige Kontinuität entlang des Main Trend. Hinter den Abschnitten steht die größere Zahl: 145,719 Meter, die 2026 auf Boumadine gebohrt wurden, 38.6 Prozent eines Verdichtungsprogramms über 360,000 Meter, bei 14 laufenden Bohrgeräten und einer für nächstes Jahr erwarteten aktualisierten Machbarkeitsstudie. Die Aktie schloss bei C$42.68 auf einem Rekordniveau, ein Plus von 6.1 Prozent.Élise Galarneau · 23. September 2026 · 8 min
Mining and ResourcesAya Gold and Silver hat in Zgounder 3.501 g/t Silber erbohrt und daraus noch nichts verkauftAya Gold & Silver Inc. (TSX: AYA) meldete am 16. September 2026 hochgradige Silberabschnitte nahe der Grube von Zgounder und in der Tiefe, acht Tage nachdem das Unternehmen den Papierwert seines Projekts Boumadine verdoppelt hatte, und fünfzehn Tage nach der Vereinbarung über den Kauf eines Kupfer-Silber-Konzessionspakets. Die Aktie schloss am 17. September bei C$40,24. Das Unternehmen hält US$182,8 Millionen an Barmitteln, und rund 80 Prozent des Metalls in der Boumadine-Studie liegen in der spekulativsten Ressourcenkategorie, die es gibt.Élise Galarneau · 18. September 2026 · 8 min
Mining and ResourcesHemlo Mining erbohrt 89.9 g/t Gold 50 Meter neben einem aktiven Abbau und ändert seine Angabe zur wahren MächtigkeitHemlo Mining Corp. (TSX: HMMC) meldete am 10. September 2026 89.89 g/t Gold über 3.0 Meter Bohrkernlänge in Bohrung 6702608 bei South-Rim, aus einer Zone 50 bis 150 Meter vom aktiven Abbau in der C-Zone entfernt. Die Mitteilung revidiert zugleich die geschätzte Umrechnung auf die wahre Mächtigkeit auf 65 bis 90 Prozent der Bohrlochlänge, nach 30 bis 70 Prozent in der Mitteilung vom 14. Mai 2026 zur selben Zone, ohne einen Grund zu nennen. South-Rim trägt keine Ressource, keine Reserve und keine Wirtschaftlichkeitsrechnung.Priya Sandhu · 11. September 2026 · 9 min
Dieser Geschichte folgen
K.TO folgen – der nächste Maple-Beitrag zu diesem Unternehmen, dazu der Maple Morning Debrief vor Handelsbeginn.
Folgen und fragen
Mehr von unserer Berichterstattung zu den kanadischen Märkten in Google Top Stories.
Meinung
Dieser Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder, ist von der Nachrichtenberichterstattung getrennt und keine Anlageberatung.
Offenlegung
**Transparenzhinweis.** Dieser Beitrag ist eine unabhängige Due-Diligence-Analyse und ein redaktioneller Meinungsbeitrag der Redaktion von The Maple Markets. Er ist nicht gesponsert, nicht beworben und nicht in Auftrag gegeben, und es wurde keinerlei Vergütung von Kinross Gold Corporation (TSX: K) oder einer in deren Auftrag handelnden Partei entgegengenommen. Die Analyse beruht auf den zum Veröffentlichungsdatum öffentlich verfügbaren Offenlegungen; jede Zahl ist ihrer Primärquelle zugeordnet. The Maple Markets und die Autorinnen und Autoren können Positionen in den genannten Wertpapieren halten; nichts in diesem Beitrag ist eine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines Wertpapiers, und Leserinnen und Leser sollten ihn nicht als Anlageberatung verstehen. Vergangene Offenlegungen sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Diese Ausgabe ist eine Übersetzung des englischen Originals; bei Abweichungen gilt die englische Fassung. Richtlinien: [Redaktionelle Standards](https://themaplemarkets.ca/de/policies/editorial-standards) · [Finanzhinweis](https://themaplemarkets.ca/de/policies/financial-disclaimer). Lesen Sie den finanziellen Haftungsausschluss.
Quellen und Verweise (5)
- Kinross provides operational and return of capital update, 23 September 2026
- Kinross reports 2025 fourth-quarter and full-year results, 18 February 2026
- Kinross reports strong 2026 second-quarter results, 29 July 2026
- Kinross reports 2024 fourth-quarter and full-year results, 12 February 2025
- Kinross reports 2023 fourth-quarter and full-year results, 14 February 2024
Diese Analyse zitieren
Bitte The Maple Markets nennen und auf die Originalseite verlinken.
Élise Galarneau (24. September 2026). Kinross senkt die Produktion 2026 um drei Prozent und hebt die Kostenprognose um acht. The Maple Markets. https://themaplemarkets.ca/de/newsroom/kinross-gold-a-guidance-trim-and-a-bigger-payout-what-kinross-gold-s-12https://themaplemarkets.ca/de/newsroom/kinross-gold-a-guidance-trim-and-a-bigger-payout-what-kinross-gold-s-12